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Kostümideen - nicht nur - für Fasching

Kostümideen - nicht nur - für Fasching

In den letzten Tagen gab es viele wunderschöne Kostüme in unserer Facebook-Fangruppe zu bestaunen. Damit die kreativen und tollen Ideen nicht untergehen und in Vergessenheit geraten, haben wir einige mal gesammelt. Denn man kann Kostüme auch ganz wunderbar nachhaltig aus Wollstoffen nähen. Wie das geht? Wir zeigen es euch!

Wunderbar nachhaltig verwendbar sind Kostüme, deren Bestandteile im Ganzen oder einzeln später im Alltag einfach weiter getragen werden können. Hierfür eignen sich alle Arten von Pullis oder auch Kleider, aber auch Westen oder Jacken, die dann einfach im Alltag für draußen getragen werden können. 

Durch Applikationen auf Pullis und Shirts und geschickt gewählte Farben und Schnitte können so ganz wunderbare und einzigartige Werke entstehen - Spiderman oder ein Superwing oder ein Minion zum Beispiel (hier eignet sich ganz hervorragend als Grundlage unser sonnengelber Wolljersey). 

 

 Sehr einfach kann auch ein durchaus alltagstaugliches Kostüm für eine Pippi Langstrumpf entstehen,   hierfür wurde unser Wolle/Hanf-Jacquard verwendet und mit Wolle/Seide kombiniert. Im Alltag ist eine   nicht ganz so Pippi Langstrumpf-artige Kombination ja dann problemlos möglich. 

 

 Eine andere Idee war es, einen Umhang zum unauffällig abknöpfen anzubringen, so dass dann später das   Kleid ohne Umhang einfach als ein ganz normales Kleid für den Alltag dienen kann. Und für Fasching -   oder wenn Verkleiden gespielt werden soll - kann dann einfach der Umhang angebracht werden und fertig   ist eine kleine Eisprinzessin. 

Eine andere Alternative ist dieses Clownkostüm. Verwendet wurden Wolle-Seide-Stoffe aller Art, das meiste kam aus der Restekiste. So können auch kleine Restchen noch herrlich bunt und fröhlich kombiniert werden - und im Alltag nach Fasching wird die lustig bunte Kombination dann als Schlafanzug dienen. 

 

Für die Piratenkostüme wurden die Hosen aus unserem Wolle/Hanf Jacquard genäht, die dann auch wieder im Alltag getragen werden können. Für das Kostüm werden hierzu dann Walkwesten kombiniert.

 

Wer es etwas aufwändiger mag, kann auch ein Drachenoutfit nähen. Insbesondere anders und einzeln kombiniert sind die Bestandteile dann auch später noch tragbar - mit einer einfachen Jeans dazu oder einem anderen Oberteil dazu fällt gar nicht mehr auf, dass Hose und Pulli mal ein Kostüm waren. Sind die Kinder noch nicht so groß, genügt oft ja auch lediglich der Hoodie, und wenn man hier die Zacken lediglich an der Kapuze anbringt, stört auch am Rücken dann später nichts. Schöner werden die Zacken, wenn sie mehr Stand haben, zum Beispiel, wenn sie mit Walk genäht oder unterfüttert werden.

 

 

 Möglich ist ein solches Drachenkostüm auch als Walkjacke. Toll ist aber auch ein Cape für Vikinger - wie hier -, was dann besonders geeignet ist für den Straßenkarneval, wo man ja etwas wärmendere Outfits benötigt. Ohne Fell getragen ist es wiederum äußerst alltagstauglich und kann auch bei häufig gelüfteten Klassenzimmern Schulkinder wärmen.

 

Besonders für sehr kleine Kinder und Babys, die noch kein ganzes Kostüm benötigen oder tolerieren würden, eignet sich eines unserer liebsten Beispeile - die Kleine-Raupe-Nimmersatt-Mütze. Auch diese kann später problemlos im Alltag verwendet werden - warme Ohren braucht man schließlich immer!

 

Abgesehen von einer Weiternutzung der Bestandteile der Kostüme im Alltag ist natürlich auch eine Kostümkiste eine hervorragende Idee - die meisten Kinder lieben verkleiden und Rollenspiele! Mit Hilfe einer Verkleidungskiste können sie das ganze Jahr in verschiedene Rollen schlüpfen und die liebevoll genähten Kostüme finden ganzjährig Verwendung. 

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