Einmachgläser für Vorräte – Kampf dem Chaos Tag 23

Dieser Beitrag war eigentlich schon für ein paar Tage früher geplant. Aber dazu später mehr…

Ich bekam nämlich diese * tollen Einmachgläser von dem Unternehmen MamboCat gesponsert, um sie in meinem Blog vorzustellen.

Ich war begeistert, denn ich liebe Kästen, Gläser und sonstige schön aussehende Ordnungsutensilien.

Um die Gläser richtig auszutesten, bekam ich verschiedene Größen gestellt –

1x Fido 0,125L,1x Fido 0,2l, 1x Fido 0,5l, 1x Fido 0,75l, 1x Fido 1,0l

und 1x Fido 1,5l

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Ich hatte vor allem viele unterschiedliche Sorten Mehl, die ich gerne unterbringen wollte. Und kippte mehrere verschiedene Lebensmittel hin und her, weil ich mich nicht so recht entscheiden konnte. Meine Recherchen ergaben dabei:

Eine normal große Mehltüte passt dabei bequem in das 1,5l Glas. Zudem benutze ich gerne Buchweizenvollkornmehl, was es immer in 250g Packungen gibt. Dieses passte in das 0,75l Glas.

Die kleinsten Größen sind für so etwas wie Mehl oder Müsli ungeeignet, aber bietens ich hervorragend für Kleinkram wie Sesam, Leinsamen oder Ähnliches an.

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Eigentlich zweckentfremde ich damit die Gläser natürlich, denn eigentlich sind es Einmachgläser und werden auch mit einem Gummiband verschlossen. Aber ehrlich – dazu sind sie Erstens viel zu hübsch und Zweitens gab es bei Freunden mal Lebensmittelmotten. Das komplette Entsetzen des männlichen Parts, der nach einer Woche Abwesenheit in die gemeinsame Wohnung zurückkehrte und NICHTS, buchstäblich nichts mehr zu essen, vorfand, weil komplett ALLES entsorgt werden musste, hat sich doch bei mir eingebrannt.

Lebensmittelmotten toben sich besonders gerne in Mehl aus – luftdicht verschlossene Behälter machen sich da also sehr gut.

Verzögerung

Soweit, so gut. Warum nun hatte ich den Beitrag schon viel früher geplant und schreibe ihn erst jetzt?

Ich wollte gerne wieder mit schönen Labeln arbeiten, die mein Plotter mir ausschneiden sollte.

Da ich die Weckgläser aber durchaus wechselhaft benutzen wollte (z.B. Bulgur statt Hirse o.ä.) und zudem gerne immer das MHD draufschreiben wollte, kaufte ich mir frohgemut abwaschbare Folienstifte. Damit sind die Label zwar nicht so schön wie in meinem vorherigen Versuch, wo ich nur die Schrift ausplottete, aber dafür für den Alltag nutzbarer.

Als ich dann aber loslegen wollte, waren diese Folienstifte absolut unauffindbar verloren. Ich suchte sie 3 Tage lang vergeblich.

Gestern dann wollten wir endlich unseren Visumantrag für Thailand fertigmachen und suchten verzweifelt die neuen Passfotos vom Fotografen, die wir an “eine ganz sichere Stelle” gelegt haben. Da liegen sie auch immer noch, denn wir haben sie noch nicht gesichtet.

Dafür sind endlich die beknackten Folienstifte wieder aufgetaucht und ich konnte mich an die Arbeit machen.

Echt – mir geht dieses vergebliche Suchen so dermaßen auf den Senkel….

Besserung in Sicht

Wobei ich aber sagen muss, dass es durch diese drei Wochen schon merklich besser geworden ist!

Der Traummann meinte schon, dass er sich jeden Abend eine Stunde spart, weil er nicht mehr vergeblich seine Schlafbrille suche und morgens greife ich einfach in die Schublade mit der Tupperware und schnappe mir Dose mit passendem Deckel in 10 Sekunden, anstatt wie vorher jeden Morgen ca. 3 Minuten zu suchen und dabei gefrustet zu sein.

Mein Nähzimmer hat sich bisher nicht in ein komplettes Chaosland zurückverwandelt, sondern ich räume nach dem Nähen gleich wieder alles weg (ein ganz neues Konzept… 😉 ) und das Meiste hat jetzt einfach einen zugeordneten Platz, so dass ich es auch wegräumen kann.

In die Speisekammer zu gehen, macht jetzt richtig Spaß und der Zwerg wird grantig, wenn ich ihm Besteck oder Geschirr decken will – das kann er schließlich alleine mit seiner Zwergenschublade “Nein, du darfst das nicht, Mama!” *schmoll*

Diese Erfolge geben mir Mut und machen Spaß. Und ich muss gestehen, dass Aufräumen und Ordnung irgendwie auch etwas süchtig machen.

Die Küche zumindest wird von mir jetzt mindestens einmal am Tag piccobello aufgeräumt, bis alles glänzt und dann erfreue ich mich so richtig am Anblick (der leider meistens nur wenige Minuten in seiner vollen Schönheit anhält, denn das sofortige Wegräumen und sauber machen nach Benutzung müssen wir alle drei noch etwas verfeinern).

In dem Sinne – ein schönes Wochenende noch!

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