Kampf dem Chaos Teil 2 – Ordnung für Kleinkinder

Heutige Aufgabe

Hast du Kinder, dann ist die heutige Aufgabe das Aufräumen einer Spielecke. Ich habe mich dafür für die Spielecke im Wohnzimmer entschieden.

Allgemeine Tipps

Die Sachen, die in der Vergangenheit am Besten geholfen haben, waren

a) Sachen mit Bildern versehen wie hier unsere Kommode im Flur mit Handschuhe, Regenschirmen etc., so dass auch der Zwerg eigenständig seine Sachen findet.

Gleiches haben wir mit zwei Spielzeugkisten gemacht, wo seine Holzeisenbahn und seine Autos drin sind.

Viel zu viel steht allerdings noch offen und ungelabelt rum.

Labeln

b) Spielzeug generell begrenzen und routieren.

Ich finde ja ohnehin hochwertiges Holzspielzeug schöner als Plastikkrams, der nach kurzer Zeit kaputt geht und vorher meist nur rumfliegt und nervt. Vorteil ist – hochwertiges Spielzeug hält nicht nur länger, sondern ist auchteurer, also begrenzt man sich quasi automatisch selber 😉
Klassiker wie der Haba Obstgarten* oder Kapla Steine* sind zwar teurer als ein Blinkeplastikauto, aber werden bei uns ausdauernd und begeistert bespielt (die Kaplasteine allerdings erst seit Kurzem, aber vorher hatten der Traummann und ich an ihnen Spaß 😀 )

Was man immer wieder bei Kindern merkt, ist, dass weniger Spielzeug mehr ist. Bei zu viel Angebot werden die Kinder schnell überreizt.

Also versuche ich, das Spielzeug nach Möglichkeit im Wechsel anzubieten und so, dass noch der Überblick behalten werden kann.

Was ich nicht immer schaffe.

 

 

 

Mein Vorgehen heute

Was ich also heute machte, war mal wieder das Spielzeug von meinem Sohn durchgehen und aussortieren, womit er ohnehin nicht mehr spielt. Einiges an Billigschrott kam in den Müll, Anderes in die Kiste: Verkaufen, spenden oder verschenken.

Ich habe mir dabei heute die Spielecke im Wohnzimmer vorgenommen. Das komplette Kinderzimmer würde ich nicht in 15 Minuten schaffen!

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Das hier oben ist also das vorher Bild – die zwei Kisten, wo theoretisch das zu rotierende Spielzeug enthält, enthält zur Hälfte einfach Schrott und der Rest ist ungeordnet und übervoll.

Als Erstes packe ich alle Puzzle in eine Kiste. Für die Puzzle an sich benutze ich am Liebsten diese Zip-Gefrierbeutel. Jedes Puzzle in seine Kiste zu packen, würde mir viel zu viel Platz wegnehmen und so sind sie kompakt geordnet, aber dennoch nicht durcheinander.

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Ansonsten habe ich versucht, vor allem das Angebot auf der Fensterbank – des Zwergens liebste Spielzeugverstauecke – zu begrenzen. Hierbei bin ich noch auf der Suche nach einer schönen Kiste für die Schleichtiere, da es nicht realistisch ist, dass diese so schön aufgereiht auf der Fensterbank bleiben, aber bisher bin ich noch nicht fündig geworden. Fürs Erste bin ich zufrieden – alles sieht ordentlich aus und sogar die Babysicherung rund um die Fensterbank habe ich endlich abgeknibbelt!

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(Die eine Kiste, die man noch links von der Kommode sieht, ist die Kiste für die elektrischen Kerzen des Weihnachtsbaums 😉 )

Jetzt seid ihr gefragt

Was sind eure besten Tipps für Spielzeugbegrenzung, Spielzeugaufbewahrung und Chaosbegrenzung mit Kindern?

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