Kleiderschrank aussortieren – Kampf dem Chaos Tag 27

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Nach langem Ringen habe ich mich dann endlich mal dem Kleiderschrank gewidmet.

Ich finde, dass das eine Aufgabe ist, die sehr frustrierend sein kann. Da sind schöne Klamotten, die mir seit der Schwangerschaft nicht mehr passen, oder – noch schlimmer – gekauft wurden mit dem Gedanken: “Wenn ich mal 5kg abnehme, dann sieht das bestimmt mega toll aus!”

Da sind Dinge wie meine Blazer, die ich mir enthusiastisch vor dem Start ins Arbeitsleben gekauft habe und dann eigentlich fast nie mehr gebraucht habe (und jetzt erst recht nicht mehr, da die passenden Hosen dazu nicht mehr passen), da ich nur selten Termine habe, wo ich mich richtig “erwachsen schick” machen muss und dafür reichen mir 1-2 Outfits – sonst laufe ich lieber bequem herum.

Aber – die Teile waren teuer und es fällt mir schwer, sie einfach wegzugeben.

Durchführung

Um dem Ganzen ein bißchen mehr Spaß zu geben, habe ich mich also an den obrigen Flowchart gehalten, wobei ich vor “toss it” oder “donate it” noch gedanklich eine extra Schleife eingebaut habe: “Kann ich das in einem upcycling Projekt für mich oder den Zwerg beim Nähen verwenden?”

Zusätzlich habe ich noch die Idee von Callea (siehe Kommentare) aufgegriffen und einen Stapel mit Kleidern in eine “vielleicht” Ecke getan.

Das ist Kleidung, die mir eigentlich passt, aber von der ich mir nicht mehr sicher bin, ob sie mir gefällt und die ich schon lange nicht mehr anhatte.

Mein Kleiderschrank ist auf einmal so leer und übersichtlich. Gut, dass ich ihn jetzt wieder mit meinen neuen Wolle-Seide Projekten füllen kann. Ich habe nämlich schon 5 neue Nähideen für Oberteile für mich.

 

 

 

 

 

 

 

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3 Idee über “Kleiderschrank aussortieren – Kampf dem Chaos Tag 27

  1. Mone sagt:

    Hihi… die Flipchart ist klasse… so ähnlich bin ich bei meinem Kleiderschrank auch vorgegangen. Und krass, was da nun für Luft drin ist. Und nur Sachen, die mir aktuell tatsächlich passen (vom Hochzeitskleid mal abgesehen) UND die ich auch trage 🙂 Befreiend, oder?

  2. gloryslife sagt:

    Mir gehts da genauso wie dir 🙂 scheint eine Volkskrankheit zu sein, einen zu großzügig befüllten Schrank zu haben. Es ist wirklich eine Befreiung, wenn man den Schrank aufmacht und einem die Kleidung schön sortiert präsentiert und sich die Böden nicht mehr biegen.

  3. cdanisch sagt:

    Da habt ihr total Recht!

    Und auch die schlechte Laune, wenn ich mir Dinge angucke, die mir nicht passen oder mich durch einen Stapel Shirts durchwühle, die mir nicht gefallen, war echt nervig.
    Jetzt ist das Ganze einfacher und echt Laune hebend!! 🙂

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