Last Minute Weihnachtsgeschenk – Experimente Adventskalender Tag 24

Ich habe noch nie in meinem Leben Pesto selber hergestellt. Dabei wird mir Erstens von Allen Seiten versichert, dass es total einfach wäre und Zweitens erzählt der Traummann immer noch gerne die Geschichte unseres ersten Kochens, wo er für die Nudeln und ich für die Sauce verantwortlich war und er immer nervöser wurde, warum denn um Himmels Willen nix passierte, bis ich ein Pestoglas aus dem Vorratsschrank holte und es mit dem Wort “Da!” öffnete. Ich esse also gerne Pesto. Und jetzt traue ich mich auch mal ran!

Was mich bisher immer gewundert hatte, war (und hier schlage ich dann eine wackelige Brücke zu Experimenten), warum Pesto sich so lange hält, selbst wenn es geöffnet ist.
Also recherchierte ich mal nach dem Grund.
1.) damit sich Pesto wirklich so lange hält, muss die komplette Masse von Öl (klassische Olivenöl, Rapsöl geht aber z.B: auch) bedeckt sein
2.) Öl hat aufgrund seines hohen Fettgehalts einen natürlichen Schutz gegen Bakterien oder gesundheitsschädlichem Schimmel. Öl an sich hält sich in geschlossenen Gefäße und kühl und dunkel gelagert sogar mehrere Jahre. Packt man also ein angebrochenes Pestoglas in den Kühlschrank und hat vorher Alles schön mit Öl bedeckt, kann man das Pesto bedenkenlos mehrere Monate verwenden!
Super: Also legen wir los:
Ich habe mich dabei als Anfängerin an die Anleitung hier gehalten:
Pestoanleitung
Der Zwerg mag das Geräusch vom Pürierstab nicht, also war er nur bei einem Teil der Zubereitung dabei, bemalte dafür aber eifrig die Etiketten. 🙂
Fröhliche Weihnachten!
 

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