Werkzeugschuppen gangbar machen – Kampf dem Chaos Tag 19

Ich springe etwas hin und her – ich gebe es zu. Die Speisekammer muss noch weiter bearbeitet werden, meine Kleiderschränke (und wohl auch die vom Zwerg) müssen weiter aussortiert werden und die Küche ist ebensowenig fertig wie mein Nähzimmer.

Alles euch zuliebe, denn ich hoffe, dass euch meine Posts noch etwas mehr fesseln, wenn ich etwas abwechslungsreich aufräume. (Jetzt wusste ich tatsächlich gerade eine Sekunde lang nicht,  wie man „abwechslungsreich“ schreibt. Kennt ihr da, wenn Einem plötzlich die normalsten Worte ganz seltsam vorkommen?)

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Wie auch immer – der Traumann und ich (und selbst der Zwerg) handwerken total gerne.

Leider neigen wir Beide dazu, nach getanenem Werk, die benutzten Sachen einfach auf die Arbeitsfläche zu ballern und zu verschwinden.

Zudem haben wir relativ wenig Stauraum für Werkzeuge etc., was aber vor allem daran liegt, dass wir noch Viel von unserer Kernrenovierung rumfliegen haben  (Zement, Putz, Lehmfarbe, Massen an Steckdosen und Kabelzeugs und schlag-mich-tot) und das die Regale besetzt.

Das ist aber mal wieder ein Projekt für viele Tage (oder ein freies Wochenende), also widme ich mich erstmal dem dringendstem Problem – Werkzeug ordnen und gut greifbar machen und Arbeitsplatte freiräumen.

Dafür räume ich von zwei Regalbrettern unsere kleingehackten Bäume runter – da des Traummanns Herzenswunsch ein Kamin ist, haben wir schonmal sämtliche Zweige, Stämme und Holzreste gesammelt, die beim Durchschlagen durch den Dschungel – pardon – unserem Garten – so anfielen. Diese nahmen dann schon zwei komplette tiefe Regalbretter ein.

Das ganze Holz packte ich erstmal unter der Regal (hier lagen während der Renovierung Massen an Lehmputzsäcken oder Ähnliches) und säuberte dann unter starkem Husten das Regal, bevor es zu einem Werkzeugregal wurde:

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An der einen Seite lagerte ich dann die gesammelten Holzstücke, mit denen der Traummann ein Windrad bauen möchte und ich immer mal wieder Montessorimaterial bastel.

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Auch die Arbeitsplatte wurde freigeräumt – teilweise in den tollen Apothekerschrank, der im Schuppen ist und teilweise erstmal in Kisten, um den Rest dann die Tage zu ordnen.

So langsam denke ich, dass ich die Kampf dem Chaostage bis zu unserem Abflug am 02.03. durchführen muss!

Aber nein – der kommende Monat ist zur Hälfte meiner (am Mittwoch endlich hier erscheinenden ) Wolle-Seide und zur Hälfte der Vorbereitung aufs Sabbatical verplant! Bis dahin muss hier also eine Grundordnung herrschen. Hmmmm – aber jetzt muss ich erstmal aufs Sofa – der männliche Teil meiner Familie wird nämlich gerade Tag für Tag kränker und wer muss dann also Alles machen? Genau – Muddern. Die jetzt schlagkaputt ist.

 

 

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